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6.1.2. Die Zündanlage

Die Zündanlage generiert den Zündfunken, der den Brennstoff-luft- die Mischung entzündet. Für dieses Ziel in den Zündspulen wird die Anstrengung der Batterie 12 In in die Anstrengung 30 000 W umgewandelt werden

Die Zündanlage des Benzinmotors ist ein Bestandteil des Steuersystemes der Motor. Der Moment der Zündung klärt sich vom Steuersystem der Motor. Dabei wird das Gerät der Verwaltung des Motors auf dem Feld der Charakteristiken der Zündung gegründet und zusätzlich verwendet die Signale verschiedener Sensoren. Die Synchronisation der Zündanlage wird von den Signalen erreicht, die vom Sensor der Halle oder des Impulssensors auf Verteilungs- oder Kurbel- Welle des Motors handeln.

Die klopffeste Regulierung gewährleistet die rentable Arbeit des Motors mit der hohen Stufe der Kompression. Dazu übergeben die Detonationsensoren die Signale ins Gerät der Verwaltung des Motors, das den Moment der Zündung in der Richtung "spät" falls notwendig verschiebt.

Das System der geraden Zündung

Die Verteilung der hohen Anstrengung der Zündung nach den abgesonderten Zündkerzen geschieht von den elektronischen Elementen, die Ersatz dem mechanischen Zündverteiler sind.

Die Elemente der Zündanlage werden abgenutzt fordern die Bedienung. Der Ersatz fordert im Laufe der technischen Wartung nur die Zündkerze.

Bei der Arbeit mit der elektronischen Zündanlage für die Vermeidung trawmirowanija der Menschen oder der Beschädigungen des Systems muss man die Sicherheitsmaßnahmen beachten, die am Anfang dieses Kapitels dargelegt sind.

Die Anordnung der Zündspulen:

Die Motoren bis zu 125 pS: die Zündanlage hat auf 2 Kerzen auf eine Spule. Beide Zündspulen sind zusammen in einem Körper auf dem Kopf der Zylinder gefestigt. Beim Motor die 1.8 l/125 des pS und des Motors die 1.6 l zusätzlich im Körper der Zündspulen ist die mächtige Abgabekaskade gelegen.

Die Motoren mit dem Turbokompressor die 1.8 l: 4 Zündspulen sind unmittelbar auf den Zündkerzen gelegen.