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5.3. Das System der Einspritzung des Dieselmotors

Bei der Arbeit des Dieselmotors in seine Zylinder dringt die reine Luft ein, die bis zum hohen Druck zusammengepresst wird. Dabei steigt die Lufttemperatur bis zu 700 - 900°С, die übertretende Temperatur der Entzündung des Dieselbrennstoffes hinauf. Der Brennstoff wird in den Zylinder mit einigem Zuvorkommen eingespritzt und entflammt sich. So werden die Zündkerzen für die Entzündung des Brennstoffes nicht verwendet.

Der Brennstoff wird von der Brennstoffpumpe des hohen Drucks (TNWD) unmittelbar aus dem Tank eingesaugt. In TNWD wird der Brennstoff bis zum für die Einspritzung notwendigen Druck zusammengepresst. Die Einspritzung verwirklicht sich in der Ordnung, die der Ordnung der Zündung im Benzinmotor ähnlich ist.
Für die Verkleinerung des Anteiles der schädlichen Stoffe in den durcharbeitenden Gasen haben die Dieselmotoren den katalytischen Oxydationsdieselreformator. Gleichzeitig gewährleistet das System rezirkuljazii die wesentliche Senkung in den durcharbeitenden Gasen den Inhalt der Oxyde des Stickstoffes. Es wird dank der Abgabe der durcharbeitenden Gase zur vom Motor aufgesogenen Luft erreicht, was die Senkung der Konzentration des Sauerstoffs in der Luft, handelnd in die Zylinder des Motors gewährleistet. Es bringt zum Verzug der Entzündung und zur niedrigeren Temperatur der Verbrennung, dass die Bildung NOx im Endeffekt verringert. Der Prozess rezirkuljazii der durcharbeitenden Gase jedoch soll genau dosiert werden, es wächst die Emission des Rußansatzes sonst. Dazu klärt sich die Anzahl der eingesaugten Luft vom Messgerät, was dem elektronischen Gerät zulässt den Prozess rezirkuljazii zu verwalten.

Beim kalten Motor zeigt sich die Temperatur der Kompression der Luft ungenügend der Entzündung des Brennstoffes. In diesem Fall wird die vorläufige Spannung gefordert. Für dieses Ziel in jedem Zylinder des Motors wird die elektrische Kerze nakaliwanija festgestellt.
Die Dauer der Spannung hängt von der Temperatur der äusserlichen Luft ab und wird vom speziellen Relais reguliert.

Die Einspritzung des Brennstoffes in die Zylinder kann sich in drei Weisen verwirklichen: durch die Vorkamera, die Wirbelkamera oder ist es in die Brennkammer unmittelbar.

Bei der Vorkammereinspritzung wird der Dieselbrennstoff in die Vorkamera des entsprechenden Zylinders eingespritzt. Die heisse Brennstoffmischung entflammt sich sofort. Jedoch ist der Umfang des Sauerstoffs, der in der Vorkamera enthalten ist, für das Verbrennen nur die Teile des eingespritzten Brennstoffes ausreichend. Der bleibende nicht verbrennende Teil des Brennstoffes unter dem Einfluß vom Druck der Verbrennung wird in die Hauptbrennkammer eingeworfen, wo die volle Verbrennung des Brennstoffes geschieht.

Bei wichrekamernom die Einspritzung wird der Brennstoff in die Kamera eingespritzt, die von der Hauptbrennkammer abgetrennt ist. Unterschied von der Vorkammereinspritzung ist andere Ausführung des Anschlusskanals zwischen den Wirbel- und Hauptkameras. Hier entsteht bei der Kompression in der Wirbelkamera die starke Luftverwirbelung, was zur guten Vermischung der Luft mit dem eingespritzten Brennstoff beiträgt.